Der Osten
Besonders der Osten von Mallorca ist bekannt für lange Sandstrände und wird auch als Karibik von Mallorca bezeichnet. Die Cala Millor sticht besonders hervor. Blaues Wasser und heller Sandstrand dominieren die Ansicht. Leider liegt der fast zwei Kilometer lange Strand auch in einem Haupteinzugsgebiet des Tourismus und ist oftmals etwas überfüllt.
Den Gegenpol zum Trubel bietet der Sa Marjal Platja des Rivell. Der Sandstrand mit Blick auf die umgebenen Berge wird hauptsächlich von Einheimischen aufgesucht und garantiert mit seiner Ruhe ein Stück Erholung.
Im Süden
Im östlichen Bereich der Südküste liegt eingebettet von Felsen die idyllische Cala Sa Comuna und unweit hiervon die Calo d´es Moro. Beide Buchten bieten Mittelmeerstrände aus dem Bilderbuch. Verwitterte Pinien, kleine Sandstrände umgeben von Felsen und klares Wasser in den unterschiedlichsten Blautönen.
Ein weiteres Highlight im Süden Mallorcas ist der Es Trenc Strand. Dieser Naturstrand ist als einer der wenigen unbebaut und bietet auf seinen über drei Kilometern Länge ebenso fast ein karibisches Gefühl. Wer dem Trubel vieler anderer Strände entfliehen möchte, ist hier richtig aufgehoben.
Der Westen
Die Cala Portals Vells wird oft von den Einheimischen auf Mallorca besucht und erstreckt sich über drei kleinere Abschnitte. Der Strand wurde vor einiger Zeit zu einem Naturschutzgebiet erklärt und bietet Gelegenheit, seltene Seevögel zu beobachten. Außerdem gibt es schöne Schnorchelmöglichkeiten und auch Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Im Nordwesten liegt die bekannte Sa Calobra. Zwar ist es nur ein sehr kleiner, felsiger Strand, der aber durch seine abgeschiedne Lage landschaftlich sehr reizvoll liegt. Er ist nur über eine Serpentinenstraße erreichbar, allerdings auch oftmals voll, da viele Mallorca Urlauber die angrenzende, bekannte Schlucht besuchen und die Gelegenheit für ein kurzes Bad nutzen.
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